Albert-Schweitzer-Schule

 

Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule in Hamburg-Wellingsbüttel sind vom 20. bis 25. Juni 2016 auf eine Gedenkstättenfahrt nach Polen gefahren. Die Reise wurde durch die Bethe-Stiftung ermöglicht.

An dieser Stelle berichten die Jugendlichen über ihre Eindrücke von der Reise, geben Impressionen von ihren Besuchen und Begegnungen sowie erzählen vom Alltäglichem und Besonderem auf Ihrer Fahrt.


Impressionen der Studienfahrt nach Polen


Während unserer Fahrt gab es eine Foto- bzw. Filmgruppe, die unsere Erlebnisse fotografisch dokumentiert hat. Dabei heraus gekommen ist ein Video, welches wir hier zeigen.

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Freitag, 24.06.16: Oświęcim


Dieser Bericht setzt sich zusammen aus Gedanken unserer einzelnen Gruppenmitglieder – daher die Ich-Perspektive.

 

Am letzten richtigen Tag unserer Gedenkstättenfahrt, dem 24. 6., hatte ich schon beim Aufstehen ein erleichterndes Gefühl. „Jetzt konnte ich Abstand von den Erfahrungen im ehemaligen Konzentrationslager gewinnen.“

 

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Donnerstag, 23.06.16: Auschwitz-Birkenau


Gegen 9:00 Uhr haben wir gefrühstückt, danach haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Diese haben in ihren Gruppen das Buch „Erzählt es euren Kindern“ gelesen. Dieses haben wir uns als Klasse mit den Eltern gemeinsam entschieden zu lesen. In dem Buch geht es um den Holocaust in Europa.

 

 

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Mittwoch, 22.06.16: Auschwitz Stammlager


Der Tag begann mit einem kurzen Frühstück und der Weiterfahrt nach Oswiecim (Auschwitz). Hier bezogen wir unsere schön eingerichteten Zimmer im „Zentrum für Dialog und Gebet“. Wir trafen uns im Gemeinschaftsraum um einen Ausschnitt aus dem Buch „Ist das ein Mensch?“ von Primo Levi zu lesen. In dem Buch geht es um die Erlebnisse des Autors, der selbst in Auschwitz gewesen war und diese in seinem Buch schildert. Dies war trotz der neutralen Schreibweise sehr eindrucksvoll und bereitete uns gut auf das Thema vor.

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Dienstag, 21.06.16: Krakau


Der Dienstag begann mit einem „rustikalen“,  aber doch sehr leckeren Frühstück.  Es gab auch noch Geburtstagskuchen, da einer von uns Geburtstag hatte. Gut gestärkt starteten wir dann in den Tag.

Als erstes sind wir in Richtung des Krakauer Marktplatzes gegangen, wo auch die Marienkirche steht. Hierzu wurde uns noch ein kurzes Referat vorgetragen.

Am Ende des Vortrages erklang das berühmte Trompetenstück, das in der Mitte aufhört, da an dieser Stelle der Spieler früher von einem „Tartaren“ erschossen wurde.

Die Kirche war und ist sehr eindrucksvoll und hübsch.

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Montag, 20.06.16: Hinfahrt Nach Polen


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Zeitzeugengespräche


Zeitzeugengespräch mit Herrn Hinsch

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Gedenkfeier am 9.Mai


Der 9.Mai, der Tag der Befreiung.
Krieg und Elend hatten endlich ein Ende.

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Grabpflege auf dem Ohlsdorfer Friedhof


Wir sind im Oktober 2015 nach Ohlsdorf zu den Kriegsgräbern gefahren, um diese zu säubern

und aufzuräumen.

In diesem Teil des Friedhofes liegen verschiedenste Nationalitäten begraben: Polen, Kroaten,

Russen und Deutsche. Aus beiden Weltkriegen von allen Glaubensrichtungen.

Auf dem Friedhof angekommen, haben wir die Gräber von Moos und Flechten befreit, Müll

eingesammelt, Unkraut gejätet und Laub geharkt. Diese Arbeiten haben fast den ganzen Tag in

Anspruch genommen. Nachdem alles schön hergerichtet war, sollten wir 2 Namen von Gefallenen,

die uns besonders aufgefallen sind, aufschreiben. Wir hatten die Aufgabe, später über diese

Personen Informationen zu sammeln, was jedoch nahezu unmöglich war und uns noch einmal

klar machte, dass viele Tote bis auf ihren Namen anonym bleiben.

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