Aktuelles


Bäume und neue Blickwinkel

Stimmungslage: lustig, lächelnd, spaßig, ernsthaft interessiert, risikofreudig

 

Wetterlage: sonnig und warm, winzig bewölkt, schattig im Wald

 

Heute Morgen haben wir um 8 Uhr in der früh gefrühstückt, danach haben wir mit den polnischen Kindern ein Spiel gespielt, ein Tickspiel nach dem Schnickschnackschnuck-Prinzip.

 

Das zweite Spiel war ein Spiel, bei dem man sich die Augen verbinden musste und blind einem sehr dünnen Seil folgen musste. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Aufgabe war, uns nach der Größe zu ordnen.

 

In den Gruppen sollten wir dann Würfel ordnen, auf denen je fünf Bilder drauf waren. Es ging um den zweiten Weltkrieg und was in der Zeit passiert ist. Daraufhin haben wir die Kriegsgräberstätte Golm besucht. Wir haben eine Tour in kleinen Gruppen über den Friedhof gemacht. Er liegt in einem Wald. Dann haben wir noch mehr Aufgaben bekommen und so die Ausstellung angeguckt.

 

Wir haben danach noch gemeinsam Mittag gegegessen, es gab Nudeln mit Käsesoße. Dann gab es eine Pause, bevor es in Kletterwald ging.

 

Fast alle fanden den Kletterwald cool. Es war für uns das zweite Highlight des Tages.

Um 20 Uhr hat sich die deutsche Gruppe getroffen. Dort haben wir uns in ein Sitzkreis gesetzt.

Wir haben drei Runden gemacht, jeder musste die Frage beantworten. Das erste Thema war, wie es uns geht, das zweite Thema war, dass wir uns bei einer Person unserer Wahl bedankt haben, das dritte Thema war, was unser Highlight bisher ist.

 

Von Magnus, Leon und Lucas

 

Lehrerinnenhighlight: Die Ernsthaftigkeit, mit der die Schülerinnen und Schüler den Vorträgen lauschen und das spürbare Interesse, mit der sie über die Kriegsgräberstätte gehen. Zu sehen, wie sich dann jede/r im Kletterwald an seine/ihre persönlichen Grenzen geht. Die Danksagungen bei der Dankerunde. Das positive Zwischenfeedback für die Reise. Und zwischendurch wird auch noch freiwillig Mathe gemacht (ichglaubichwerdnichtmehr). 

 

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Zwischenfazit - Unsere Highlight-Runde

  • Der Schulbesuch
  • Der ganze Dienstag
  • Der Strand in Ahlbeck
  • Das Volleyballspiel vom total chaotischen Zustand bis zu einem Spiel mit deutschen und polnischen Mitspielerinnen und Mitspielern.
  • Unser Lachen beim Abendessen
  • Durch ein Wikingerdorf zu gehen
  • Das Thema Zweiter Weltkrieg zu bearbeiten
  • Der ganze Besuch im Kletterwald
  • Nadine beim Klettern zuzusehen
  • Das Klettern war so lustig, wenn jemand runtergefallen ist
  • Die Kriegsgräberstätte anzusehen und die Orte auf der Karte zu suchen
  • Das Lachen beim Abendessen
  • Die Busfahrt von Hamburg nach Usedom
  • Der Tarzansprung im Kletterwald in ein Netz an einem Seil
  • Die polnische Schule anzusehen

 

Ein herzlicher Dank geht an die Publiczna Szkoła Podstawowa in Wollin, die zusammen mit dem Volksbund, dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk und der Stiftung Gedenken und Frieden die Begegnung möglich gemacht haben.  

 

 

 

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Der Besuch in der polnischen Partnerschule

Heute den 18.09.2018 

Stimmung: lustig, interessiert, begeistert, positiv überrascht

Wetter: sonnig und warm

 

Heute sind wir nach Polen über die Grenze und mit der Fähre gefahren um die polnische Partnerschule anzusehen.   

Wir hatten T-Shirt als kleines Mitbringsel mitgenommen, die auch wir bekommen haben. Sie hatten für uns einen Kuchen bereit und eine Tasche als kleines Gastgeschenk!

Wir haben uns die ganze Schule angeguckt und anschließend gemeinsam einen Film über Wolin zu Zeiten der Wikinger angesehen. Später waren wir auch alle gemeinsam im Wikingerdorf. Alle hatten dort in mittelalterliche Kleidung an und man konnte in jede Hütte hineingehen.

Dort haben wir drei gemischte Gruppen (dt./poln.) gemacht, indem wir 4 Stationen beabeitet hatten: Bogenschießen, Filzen aus Schafswolle, Töpfern und mit einer Feder schreiben. Dort war auch eine Wikingerausrüstung zum Ausprobieren, so wie Helme, Schwerter und lange Äxte, die früher zur Ablenkung dienten. Wir durften sie auch anziehen. Ein Pferd und Schafe, die wir streicheln konnten, gab es auch. Nach dem Wikingerdorf sind wir in die JBS Golm zurückgefahren wir wir zusammen mit den 20 polnischen Schülerinnen und Schülern wohnen. Sie bleiben mit uns bis Samstag da. Wir waren alle zusammen noch am Strand in Ahlbeck, wo sehr sehr sehr viele Algen drinnen waren und am Abend haben wir Volleyball gespielt!

Und es gab auch eine kleine Wasserschlacht!

 

L.G.

Lea, Nadine und Antonieta

 

Lehrerinnenhighlight: Die Schülerinnen und Schüler entdecken den Fachraum für den Deutschunterricht in der polnischen Partnerschule und erleben anhand des großen Plakats über unregelmäßige Verben ihre Muttersprache als Fremdsprache. "Herr Lankow, Herr Lankow, haben Sie auch das Plakat mit den Verben fotografiert, das ist so witzig!"

 

 

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Der Tag vor Pauls Geburtstag oder die Anreise

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Sankt Petersburg: Die Stadt der Kirchen

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Die Erinnerung wachhalten? Ja, aber wie?

Wie sich die Partnerstädte Hamburg und St. Petersburg ganz unterschiedlich an die Schrecken des zweiten Weltkrieges erinnern

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Berichterstattung in der lokalen Presse

Auch in der lokalen Presse wurde über die Begegnung der Jugendlichen berichtet:

http://kir.soctv.ru/video/4839

 

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Die Menschen und die Gesellschaft in St. Petersburg

Zwischen Gastfreundschaft und Hektik in der Großstadt

mehr lesen 0 Kommentare

St. Petersburg - Hamburg. Zwei Partnerstädte im Vergleich

Bei der Suche nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Partnerstädte Hamburg und St. Petersburg fallen mir bekannte Behauptungen (Vorurteile?) über Russen und St. Petersburg ein, die ich erst mal prüfen möchte. Es heißt zum Beispiel, Russen würden immer Wodka trinken, seien unfreundlich und trügen nur Pelz. Und St. Petersburg sei eine Stadt der Rentner.

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Das Abendteuer Metro

Der öffentliche Personennahverkehr in St. Petersburg ist ein echtes Erlebnis

mehr lesen 0 Kommentare

Kurzfilm St. Petersburg von Paulina Petri

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Unser Besuch im Blockade- Museum in Sankt Petersburg

mehr lesen 0 Kommentare

Gastfreundschaft in St. Petersburg

mehr lesen 0 Kommentare

St. Petersburg, das Tor zur Welt

Wenn ich vor der Reise an Russland gedacht habe, ist mir nicht in den Sinn gekommen, dass es für mich ein Problem werden könnte, nicht russisch sprechen und kein Kyrillisch lesen zu können.

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Besuch im Jugendclub

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Begegnung mit Zeitzeug*innen

In St. Petersburg trafen wir Überlebende der Leningrader Blockade. Ihre beeindruckenden und traurigen Geschichten erzählten sie uns bei Tee und Gebäck

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"Nichts ist vergessen und niemand ist vergessen"

Ein Überblick über die Planungen und Durchführung der Jugendbegegnung in St. Petersburg

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MBS-Langzeitprojekt 2017 Tag 5

Ausflug nach Swinemünde

mehr lesen 2 Kommentare

MBS-Langzeitprojekt 2017 Tag3

Kanufahren und Glowgolfspielen

mehr lesen 1 Kommentare

That's it - unser Fazit

Eine unvergessliche Reise geht zu Ende...

mehr lesen

Tag 7 - Krakau

Auf den Spuren der Krakauer Geschichte macht sich die Profilklasse SpuK 12 auf den Weg durch die Gassen und Straßen Krakaus und erfährt hier und dort etwas, was sie zum Nachdenken anregt; wie zum Beispiel 240 Wurstsorten…

mehr lesen 10 Kommentare

Tag 6 - Gorlice und Krakau

Der heutige Blogeintrag handelt von sportlichen Aktivitäten in der Frühe, einer Gefängnisschule, Englisch im Deutschunterricht und unserem Meister-der-Historik.

mehr lesen 1 Kommentare

Tag 5 - Gorlice und Tarnów

An einem Sonntag macht sich die Profilklasse mit einigen polnischen Schülern auf eine kleine Reise durch Galizien. Komplikationen mit der polnischen Sprache sind vorprogrammiert und olympische Sportler halten unsere sportliche Motivation nicht auf.

mehr lesen 2 Kommentare

Tag 4 - oŚwiĘcim

Hier berichten wir euch von unserem Austausch mit den polnischen Jugendlichen aus Gorlice

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TAG 3 - POLNISCHKURS, ZEITZEUGENGESPRÄCH und werwölfe!

Der Polnischkurs war beendet und es ist an der Zeit Zofia Posmysz, eine Kriegsüberlebende zu begrüßen. Ein intensives Zeitzeugengespräch beginnt. Nach Momenten voller Emotionen, Trauer und Tränen stellt sich am Ende des Tages nur noch eine Frage: Wer sind die Werwölfe unter uns?

mehr lesen 9 Kommentare

Tag 2 - Jugendbegegnungsstätte Oświęcim

Der zweite Tag in Oświęcim, der zweite Tag unserer Reise. Heute gehts nach Auschwitz-Birkenau, wir erfahren etwas über das Schicksal und machen einen Polnisch-Sprachkurs.

mehr lesen 1 Kommentare

tag 1 - Krakau und OŚwiĘcim

In diesem Bericht erzählen wir euch von der Besichtigung eines jüdischen Museums, einem ergreifenden Tag im Stammlager von Auschwitz und unsere damit verbundenen Eindrücke. 

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Deutsch-polnische Schülerbegegnung                         Hamburg-Swinemünde, 16.-23.9.2016

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Vorbereitungsfahrt

Deutsch-polnische Begegnung auf dem Golm

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Bäume und neue Blickwinkel

Stimmungslage: lustig, lächelnd, spaßig, ernsthaft interessiert, risikofreudig

 

Wetterlage: sonnig und warm, winzig bewölkt, schattig im Wald

 

Heute Morgen haben wir um 8 Uhr in der früh gefrühstückt, danach haben wir mit den polnischen Kindern ein Spiel gespielt, ein Tickspiel nach dem Schnickschnackschnuck-Prinzip.

 

Das zweite Spiel war ein Spiel, bei dem man sich die Augen verbinden musste und blind einem sehr dünnen Seil folgen musste. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Aufgabe war, uns nach der Größe zu ordnen.

 

In den Gruppen sollten wir dann Würfel ordnen, auf denen je fünf Bilder drauf waren. Es ging um den zweiten Weltkrieg und was in der Zeit passiert ist. Daraufhin haben wir die Kriegsgräberstätte Golm besucht. Wir haben eine Tour in kleinen Gruppen über den Friedhof gemacht. Er liegt in einem Wald. Dann haben wir noch mehr Aufgaben bekommen und so die Ausstellung angeguckt.

 

Wir haben danach noch gemeinsam Mittag gegegessen, es gab Nudeln mit Käsesoße. Dann gab es eine Pause, bevor es in Kletterwald ging.

 

Fast alle fanden den Kletterwald cool. Es war für uns das zweite Highlight des Tages.

Um 20 Uhr hat sich die deutsche Gruppe getroffen. Dort haben wir uns in ein Sitzkreis gesetzt.

Wir haben drei Runden gemacht, jeder musste die Frage beantworten. Das erste Thema war, wie es uns geht, das zweite Thema war, dass wir uns bei einer Person unserer Wahl bedankt haben, das dritte Thema war, was unser Highlight bisher ist.

 

Von Magnus, Leon und Lucas

 

Lehrerinnenhighlight: Die Ernsthaftigkeit, mit der die Schülerinnen und Schüler den Vorträgen lauschen und das spürbare Interesse, mit der sie über die Kriegsgräberstätte gehen. Zu sehen, wie sich dann jede/r im Kletterwald an seine/ihre persönlichen Grenzen geht. Die Danksagungen bei der Dankerunde. Das positive Zwischenfeedback für die Reise. Und zwischendurch wird auch noch freiwillig Mathe gemacht (ichglaubichwerdnichtmehr). 

 

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Zwischenfazit - Unsere Highlight-Runde

  • Der Schulbesuch
  • Der ganze Dienstag
  • Der Strand in Ahlbeck
  • Das Volleyballspiel vom total chaotischen Zustand bis zu einem Spiel mit deutschen und polnischen Mitspielerinnen und Mitspielern.
  • Unser Lachen beim Abendessen
  • Durch ein Wikingerdorf zu gehen
  • Das Thema Zweiter Weltkrieg zu bearbeiten
  • Der ganze Besuch im Kletterwald
  • Nadine beim Klettern zuzusehen
  • Das Klettern war so lustig, wenn jemand runtergefallen ist
  • Die Kriegsgräberstätte anzusehen und die Orte auf der Karte zu suchen
  • Das Lachen beim Abendessen
  • Die Busfahrt von Hamburg nach Usedom
  • Der Tarzansprung im Kletterwald in ein Netz an einem Seil
  • Die polnische Schule anzusehen

 

Ein herzlicher Dank geht an die Publiczna Szkoła Podstawowa in Wollin, die zusammen mit dem Volksbund, dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk und der Stiftung Gedenken und Frieden die Begegnung möglich gemacht haben.  

 

 

 

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Der Besuch in der polnischen Partnerschule

Heute den 18.09.2018 

Stimmung: lustig, interessiert, begeistert, positiv überrascht

Wetter: sonnig und warm

 

Heute sind wir nach Polen über die Grenze und mit der Fähre gefahren um die polnische Partnerschule anzusehen.   

Wir hatten T-Shirt als kleines Mitbringsel mitgenommen, die auch wir bekommen haben. Sie hatten für uns einen Kuchen bereit und eine Tasche als kleines Gastgeschenk!

Wir haben uns die ganze Schule angeguckt und anschließend gemeinsam einen Film über Wolin zu Zeiten der Wikinger angesehen. Später waren wir auch alle gemeinsam im Wikingerdorf. Alle hatten dort in mittelalterliche Kleidung an und man konnte in jede Hütte hineingehen.

Dort haben wir drei gemischte Gruppen (dt./poln.) gemacht, indem wir 4 Stationen beabeitet hatten: Bogenschießen, Filzen aus Schafswolle, Töpfern und mit einer Feder schreiben. Dort war auch eine Wikingerausrüstung zum Ausprobieren, so wie Helme, Schwerter und lange Äxte, die früher zur Ablenkung dienten. Wir durften sie auch anziehen. Ein Pferd und Schafe, die wir streicheln konnten, gab es auch. Nach dem Wikingerdorf sind wir in die JBS Golm zurückgefahren wir wir zusammen mit den 20 polnischen Schülerinnen und Schülern wohnen. Sie bleiben mit uns bis Samstag da. Wir waren alle zusammen noch am Strand in Ahlbeck, wo sehr sehr sehr viele Algen drinnen waren und am Abend haben wir Volleyball gespielt!

Und es gab auch eine kleine Wasserschlacht!

 

L.G.

Lea, Nadine und Antonieta

 

Lehrerinnenhighlight: Die Schülerinnen und Schüler entdecken den Fachraum für den Deutschunterricht in der polnischen Partnerschule und erleben anhand des großen Plakats über unregelmäßige Verben ihre Muttersprache als Fremdsprache. "Herr Lankow, Herr Lankow, haben Sie auch das Plakat mit den Verben fotografiert, das ist so witzig!"

 

 

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Der Tag vor Pauls Geburtstag oder die Anreise

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Sankt Petersburg: Die Stadt der Kirchen

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Die Erinnerung wachhalten? Ja, aber wie?

Wie sich die Partnerstädte Hamburg und St. Petersburg ganz unterschiedlich an die Schrecken des zweiten Weltkrieges erinnern

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Berichterstattung in der lokalen Presse

Auch in der lokalen Presse wurde über die Begegnung der Jugendlichen berichtet:

http://kir.soctv.ru/video/4839

 

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Die Menschen und die Gesellschaft in St. Petersburg

Zwischen Gastfreundschaft und Hektik in der Großstadt

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St. Petersburg - Hamburg. Zwei Partnerstädte im Vergleich

Bei der Suche nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Partnerstädte Hamburg und St. Petersburg fallen mir bekannte Behauptungen (Vorurteile?) über Russen und St. Petersburg ein, die ich erst mal prüfen möchte. Es heißt zum Beispiel, Russen würden immer Wodka trinken, seien unfreundlich und trügen nur Pelz. Und St. Petersburg sei eine Stadt der Rentner.

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Das Abendteuer Metro

Der öffentliche Personennahverkehr in St. Petersburg ist ein echtes Erlebnis

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Kurzfilm St. Petersburg von Paulina Petri

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Unser Besuch im Blockade- Museum in Sankt Petersburg

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Gastfreundschaft in St. Petersburg

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St. Petersburg, das Tor zur Welt

Wenn ich vor der Reise an Russland gedacht habe, ist mir nicht in den Sinn gekommen, dass es für mich ein Problem werden könnte, nicht russisch sprechen und kein Kyrillisch lesen zu können.

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Besuch im Jugendclub

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Begegnung mit Zeitzeug*innen

In St. Petersburg trafen wir Überlebende der Leningrader Blockade. Ihre beeindruckenden und traurigen Geschichten erzählten sie uns bei Tee und Gebäck

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"Nichts ist vergessen und niemand ist vergessen"

Ein Überblick über die Planungen und Durchführung der Jugendbegegnung in St. Petersburg

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MBS-Langzeitprojekt 2017 Tag 5

Ausflug nach Swinemünde

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MBS-Langzeitprojekt 2017 Tag3

Kanufahren und Glowgolfspielen

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That's it - unser Fazit

Eine unvergessliche Reise geht zu Ende...

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Tag 7 - Krakau

Auf den Spuren der Krakauer Geschichte macht sich die Profilklasse SpuK 12 auf den Weg durch die Gassen und Straßen Krakaus und erfährt hier und dort etwas, was sie zum Nachdenken anregt; wie zum Beispiel 240 Wurstsorten…

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Tag 6 - Gorlice und Krakau

Der heutige Blogeintrag handelt von sportlichen Aktivitäten in der Frühe, einer Gefängnisschule, Englisch im Deutschunterricht und unserem Meister-der-Historik.

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Tag 5 - Gorlice und Tarnów

An einem Sonntag macht sich die Profilklasse mit einigen polnischen Schülern auf eine kleine Reise durch Galizien. Komplikationen mit der polnischen Sprache sind vorprogrammiert und olympische Sportler halten unsere sportliche Motivation nicht auf.

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Tag 4 - oŚwiĘcim

Hier berichten wir euch von unserem Austausch mit den polnischen Jugendlichen aus Gorlice

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TAG 3 - POLNISCHKURS, ZEITZEUGENGESPRÄCH und werwölfe!

Der Polnischkurs war beendet und es ist an der Zeit Zofia Posmysz, eine Kriegsüberlebende zu begrüßen. Ein intensives Zeitzeugengespräch beginnt. Nach Momenten voller Emotionen, Trauer und Tränen stellt sich am Ende des Tages nur noch eine Frage: Wer sind die Werwölfe unter uns?

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Tag 2 - Jugendbegegnungsstätte Oświęcim

Der zweite Tag in Oświęcim, der zweite Tag unserer Reise. Heute gehts nach Auschwitz-Birkenau, wir erfahren etwas über das Schicksal und machen einen Polnisch-Sprachkurs.

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tag 1 - Krakau und OŚwiĘcim

In diesem Bericht erzählen wir euch von der Besichtigung eines jüdischen Museums, einem ergreifenden Tag im Stammlager von Auschwitz und unsere damit verbundenen Eindrücke. 

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Deutsch-polnische Schülerbegegnung                         Hamburg-Swinemünde, 16.-23.9.2016

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Vorbereitungsfahrt

Deutsch-polnische Begegnung auf dem Golm

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Bäume und neue Blickwinkel

Stimmungslage: lustig, lächelnd, spaßig, ernsthaft interessiert, risikofreudig

 

Wetterlage: sonnig und warm, winzig bewölkt, schattig im Wald

 

Heute Morgen haben wir um 8 Uhr in der früh gefrühstückt, danach haben wir mit den polnischen Kindern ein Spiel gespielt, ein Tickspiel nach dem Schnickschnackschnuck-Prinzip.

 

Das zweite Spiel war ein Spiel, bei dem man sich die Augen verbinden musste und blind einem sehr dünnen Seil folgen musste. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Aufgabe war, uns nach der Größe zu ordnen.

 

In den Gruppen sollten wir dann Würfel ordnen, auf denen je fünf Bilder drauf waren. Es ging um den zweiten Weltkrieg und was in der Zeit passiert ist. Daraufhin haben wir die Kriegsgräberstätte Golm besucht. Wir haben eine Tour in kleinen Gruppen über den Friedhof gemacht. Er liegt in einem Wald. Dann haben wir noch mehr Aufgaben bekommen und so die Ausstellung angeguckt.

 

Wir haben danach noch gemeinsam Mittag gegegessen, es gab Nudeln mit Käsesoße. Dann gab es eine Pause, bevor es in Kletterwald ging.

 

Fast alle fanden den Kletterwald cool. Es war für uns das zweite Highlight des Tages.

Um 20 Uhr hat sich die deutsche Gruppe getroffen. Dort haben wir uns in ein Sitzkreis gesetzt.

Wir haben drei Runden gemacht, jeder musste die Frage beantworten. Das erste Thema war, wie es uns geht, das zweite Thema war, dass wir uns bei einer Person unserer Wahl bedankt haben, das dritte Thema war, was unser Highlight bisher ist.

 

Von Magnus, Leon und Lucas

 

Lehrerinnenhighlight: Die Ernsthaftigkeit, mit der die Schülerinnen und Schüler den Vorträgen lauschen und das spürbare Interesse, mit der sie über die Kriegsgräberstätte gehen. Zu sehen, wie sich dann jede/r im Kletterwald an seine/ihre persönlichen Grenzen geht. Die Danksagungen bei der Dankerunde. Das positive Zwischenfeedback für die Reise. Und zwischendurch wird auch noch freiwillig Mathe gemacht (ichglaubichwerdnichtmehr). 

 

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Zwischenfazit - Unsere Highlight-Runde

  • Der Schulbesuch
  • Der ganze Dienstag
  • Der Strand in Ahlbeck
  • Das Volleyballspiel vom total chaotischen Zustand bis zu einem Spiel mit deutschen und polnischen Mitspielerinnen und Mitspielern.
  • Unser Lachen beim Abendessen
  • Durch ein Wikingerdorf zu gehen
  • Das Thema Zweiter Weltkrieg zu bearbeiten
  • Der ganze Besuch im Kletterwald
  • Nadine beim Klettern zuzusehen
  • Das Klettern war so lustig, wenn jemand runtergefallen ist
  • Die Kriegsgräberstätte anzusehen und die Orte auf der Karte zu suchen
  • Das Lachen beim Abendessen
  • Die Busfahrt von Hamburg nach Usedom
  • Der Tarzansprung im Kletterwald in ein Netz an einem Seil
  • Die polnische Schule anzusehen

 

Ein herzlicher Dank geht an die Publiczna Szkoła Podstawowa in Wollin, die zusammen mit dem Volksbund, dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk und der Stiftung Gedenken und Frieden die Begegnung möglich gemacht haben.  

 

 

 

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Der Besuch in der polnischen Partnerschule

Heute den 18.09.2018 

Stimmung: lustig, interessiert, begeistert, positiv überrascht

Wetter: sonnig und warm

 

Heute sind wir nach Polen über die Grenze und mit der Fähre gefahren um die polnische Partnerschule anzusehen.   

Wir hatten T-Shirt als kleines Mitbringsel mitgenommen, die auch wir bekommen haben. Sie hatten für uns einen Kuchen bereit und eine Tasche als kleines Gastgeschenk!

Wir haben uns die ganze Schule angeguckt und anschließend gemeinsam einen Film über Wolin zu Zeiten der Wikinger angesehen. Später waren wir auch alle gemeinsam im Wikingerdorf. Alle hatten dort in mittelalterliche Kleidung an und man konnte in jede Hütte hineingehen.

Dort haben wir drei gemischte Gruppen (dt./poln.) gemacht, indem wir 4 Stationen beabeitet hatten: Bogenschießen, Filzen aus Schafswolle, Töpfern und mit einer Feder schreiben. Dort war auch eine Wikingerausrüstung zum Ausprobieren, so wie Helme, Schwerter und lange Äxte, die früher zur Ablenkung dienten. Wir durften sie auch anziehen. Ein Pferd und Schafe, die wir streicheln konnten, gab es auch. Nach dem Wikingerdorf sind wir in die JBS Golm zurückgefahren wir wir zusammen mit den 20 polnischen Schülerinnen und Schülern wohnen. Sie bleiben mit uns bis Samstag da. Wir waren alle zusammen noch am Strand in Ahlbeck, wo sehr sehr sehr viele Algen drinnen waren und am Abend haben wir Volleyball gespielt!

Und es gab auch eine kleine Wasserschlacht!

 

L.G.

Lea, Nadine und Antonieta

 

Lehrerinnenhighlight: Die Schülerinnen und Schüler entdecken den Fachraum für den Deutschunterricht in der polnischen Partnerschule und erleben anhand des großen Plakats über unregelmäßige Verben ihre Muttersprache als Fremdsprache. "Herr Lankow, Herr Lankow, haben Sie auch das Plakat mit den Verben fotografiert, das ist so witzig!"

 

 

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Sankt Petersburg: Die Stadt der Kirchen

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Die Erinnerung wachhalten? Ja, aber wie?

Wie sich die Partnerstädte Hamburg und St. Petersburg ganz unterschiedlich an die Schrecken des zweiten Weltkrieges erinnern

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Berichterstattung in der lokalen Presse

Auch in der lokalen Presse wurde über die Begegnung der Jugendlichen berichtet:

http://kir.soctv.ru/video/4839

 

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Die Menschen und die Gesellschaft in St. Petersburg

Zwischen Gastfreundschaft und Hektik in der Großstadt

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St. Petersburg - Hamburg. Zwei Partnerstädte im Vergleich

Bei der Suche nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Partnerstädte Hamburg und St. Petersburg fallen mir bekannte Behauptungen (Vorurteile?) über Russen und St. Petersburg ein, die ich erst mal prüfen möchte. Es heißt zum Beispiel, Russen würden immer Wodka trinken, seien unfreundlich und trügen nur Pelz. Und St. Petersburg sei eine Stadt der Rentner.

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Das Abendteuer Metro

Der öffentliche Personennahverkehr in St. Petersburg ist ein echtes Erlebnis

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Kurzfilm St. Petersburg von Paulina Petri

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Gastfreundschaft in St. Petersburg

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St. Petersburg, das Tor zur Welt

Wenn ich vor der Reise an Russland gedacht habe, ist mir nicht in den Sinn gekommen, dass es für mich ein Problem werden könnte, nicht russisch sprechen und kein Kyrillisch lesen zu können.

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Besuch im Jugendclub

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Begegnung mit Zeitzeug*innen

In St. Petersburg trafen wir Überlebende der Leningrader Blockade. Ihre beeindruckenden und traurigen Geschichten erzählten sie uns bei Tee und Gebäck

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Ein Überblick über die Planungen und Durchführung der Jugendbegegnung in St. Petersburg

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MBS-Langzeitprojekt 2017 Tag 5

Ausflug nach Swinemünde

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MBS-Langzeitprojekt 2017 Tag3

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That's it - unser Fazit

Eine unvergessliche Reise geht zu Ende...

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Tag 7 - Krakau

Auf den Spuren der Krakauer Geschichte macht sich die Profilklasse SpuK 12 auf den Weg durch die Gassen und Straßen Krakaus und erfährt hier und dort etwas, was sie zum Nachdenken anregt; wie zum Beispiel 240 Wurstsorten…

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Tag 6 - Gorlice und Krakau

Der heutige Blogeintrag handelt von sportlichen Aktivitäten in der Frühe, einer Gefängnisschule, Englisch im Deutschunterricht und unserem Meister-der-Historik.

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Tag 5 - Gorlice und Tarnów

An einem Sonntag macht sich die Profilklasse mit einigen polnischen Schülern auf eine kleine Reise durch Galizien. Komplikationen mit der polnischen Sprache sind vorprogrammiert und olympische Sportler halten unsere sportliche Motivation nicht auf.

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Tag 4 - oŚwiĘcim

Hier berichten wir euch von unserem Austausch mit den polnischen Jugendlichen aus Gorlice

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TAG 3 - POLNISCHKURS, ZEITZEUGENGESPRÄCH und werwölfe!

Der Polnischkurs war beendet und es ist an der Zeit Zofia Posmysz, eine Kriegsüberlebende zu begrüßen. Ein intensives Zeitzeugengespräch beginnt. Nach Momenten voller Emotionen, Trauer und Tränen stellt sich am Ende des Tages nur noch eine Frage: Wer sind die Werwölfe unter uns?

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Tag 2 - Jugendbegegnungsstätte Oświęcim

Der zweite Tag in Oświęcim, der zweite Tag unserer Reise. Heute gehts nach Auschwitz-Birkenau, wir erfahren etwas über das Schicksal und machen einen Polnisch-Sprachkurs.

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tag 1 - Krakau und OŚwiĘcim

In diesem Bericht erzählen wir euch von der Besichtigung eines jüdischen Museums, einem ergreifenden Tag im Stammlager von Auschwitz und unsere damit verbundenen Eindrücke. 

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Deutsch-polnische Schülerbegegnung                         Hamburg-Swinemünde, 16.-23.9.2016

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Vorbereitungsfahrt

Deutsch-polnische Begegnung auf dem Golm

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