Spuk Profilreise: Polen 2018 / Rückblick

Vor dem Start unserer Profilreise nach Polen waren die Erwartungen innerhalb der Klasse sicherlich sehr unterschiedlich. Einige hatten hohe Erwartungen, wollten vor allem viel lernen und freuten sich auf die intensive Beschäftigung mit dem Thema. Andere wussten nicht was sie erwarten sollten, waren nervös. Und wieder andere waren überhaupt nicht begeistert von der Idee eine Profilfahrt ausgerechnet zu dem Thema zu machen, mit dem wir uns doch bereits beschäftigen, seit wir Geschichtsunterricht haben.

Nun sind wir wieder zurück in Hamburg und es wird Zeit sich die Reise einmal rückblickend anzuschauen:

Allem vorran war sie sehr spannend! Obwohl wir uns bereits so lange mit dem Thema Nationalsozialismus und Holocaust beschäftigen, haben doch alle noch sehr viel dazugelernt. Der Aufenthalt in Polen und natürlich der Besuch im KL Auschwitz haben das Thema näher gebracht, das immer noch unvorstellbare ein wenig vorstellbarer gemacht.

Der Höhepunkt der Reise war unbestreitbar die Besichtigung des KL Auschwitz. Für jeden von uns war dies eine sehr intensive, aufreibende aber auch einzigartige und spannende Erfahrung. Der Umgang der Klasse mit dem Thema, aber auch miteinander war erfreulicherweise sehr respektvoll!

Andere Highlights waren das Zeitzeugengespräch und die intensive Arbeit in der Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz.

Doch trotz der Intensivität des Themas und dem phasenweise straffen Zeitplan hatten wir auch viel Spaß auf der Reise! Die von uns besuchten Städte waren alle interessant, wir hatten einige lustige Abende als Klasse und abgesehen von einem verknacksten Fuß sind alle heil wieder in Hamburg angekommen.

Aber ich denke, dass sich jetzt alle über die antretenden Herbstferien freuen und darüber, erst in zwei Wochen wieder mit neuem Elan in den normalen Schulalltag zurückkehren zu müssen.

 

Von Pia